Union entdeckt neue Bedrohung: Rentnerinnen mit Stricknadeln
In einer beispiellosen Aktion hat die Unionsfraktion im Bundestag eine Anfrage mit 551 Fragen an die Bundesregierung gestellt, um die Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zu durchleuchten. Besonders im Visier: die gefährlichen „Omas gegen Rechts“.
Gefährliche Seniorinnen: Eine unterschätzte Gefahr
Man stelle sich vor: Rentnerinnen, bewaffnet mit Stricknadeln und Rollatoren, die nichts Besseres zu tun haben, als gegen Rechtsextremismus zu demonstrieren. Diese subversiven Elemente könnten, so die Sorge der Union, die politische Neutralität gefährden. Schließlich ist bekannt, dass gestrickte Schals und Kekse auf Demonstrationen eine ernsthafte Bedrohung für die öffentliche Ordnung darstellen.
Finanzielle Machenschaften: Woher kommt das Geld für Wolle?
Die Union fragt sich ernsthaft, wie sich diese Damen ihre Aktivitäten leisten können. Könnte es sein, dass staatliche Fördergelder in die Beschaffung von Wolle und Teebeuteln fließen?
Oder gibt es gar Verbindungen zu politischen Parteien, die im Geheimen die Produktion von Strickwaren unterstützen? Diese Fragen müssen dringend geklärt werden, bevor die Omas mit ihren Häkeldeckchen die Republik übernehmen.
Reaktionen aus der Politik: Empörung und Kopfschütteln
SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil bezeichnete die Anfrage als „Foulspiel“ und warnte davor, dass Misstrauen gesät und die Zivilgesellschaft geschwächt werde.
Die Grünen und Linken schlossen sich der Kritik an und betonten die wichtige Rolle von NGOs im demokratischen Diskurs. Doch die Union bleibt standhaft: Wer weiß, welche Gefahren von Seniorinnen ausgehen, die sich für Demokratie und Toleranz einsetzen?
Fazit: Vorsicht vor der grauen Eminenz
Während die Welt über echte Bedrohungen diskutiert, hat die Union den wahren Feind entlarvt: Rentnerinnen, die sich gegen Rechts engagieren. Es bleibt abzuwarten, ob demnächst auch Kaffeekränzchen und Bingo-Abende auf den Prüfstand kommen. Schließlich könnte hinter jeder Strickliesel eine Gefahr für die politische Neutralität lauern.
Entdecke mehr von wibger.de
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Kommentar verfassen