Trump erklärt Ukraine den Krieg – selbst schuld!

Trump und Selenskyj: Wenn Weltpolitik wie eine schlechte Sitcom wirkt

Man könnte denken, ein Treffen zwischen zwei Staatschefs sei eine ernste Angelegenheit – aber nicht, wenn Donald Trump beteiligt ist! Nein, dann wird es eher zu einer Mischung aus Wrestling-Match und schlechter Reality-Show. Diesmal durfte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus den Ehrengast spielen – und bekam statt diplomatischer Unterstützung eine ordentliche Standpauke serviert.

„Du bist schuld, Wolodymyr!“ – Trumps brillante Analyse der Weltpolitik

Nach Trumps Logik ist die Ukraine selbst schuld am Krieg mit Russland. Klar, das ergibt total Sinn! Wäre Kiew 2014 einfach nicht mehr da gewesen, hätte Putin gar keine Gelegenheit gehabt, sich die Krim einzuverleiben. Und wenn Selenskyj nicht ständig um Waffen betteln würde, hätte der Konflikt schon längst ein Happy End – für Moskau.

Der orangefarbene Möchtegern-Diplomat erklärte seinem Gast auch gleich, dass er den Krieg viel schneller beenden würde – und zwar mit einem einzigen Anruf bei Wladimir Putin. Weil das ja in der Vergangenheit so gut funktioniert hat. Wahrscheinlich würde er Putin einfach fragen: „Was willst du?“, ihm einen goldenen Stift und einen Blanko-Scheck hinlegen und das Ganze als „den besten Deal aller Zeiten“ verkaufen.

„Frieden durch Unterwerfung“ – Trumps brillanter Plan

Laut Trump ist die Ukraine nur ein lästiger Unruheherd, der Amerikas Steuerzahler ausnimmt wie eine Weihnachtsgans. Dass die USA selbst Waffen liefern, um sich gegen autoritäre Regime abzusichern? Ach, das ist so 20. Jahrhundert! Viel besser ist doch die „Trump-Doktrin“: Gegner einfach gewinnen lassen. Funktionierte ja auch super bei Nordkorea und den Taliban.

Selenskyj soll angeblich wütend gewesen sein – dabei hätte er einfach die Show genießen sollen. Schließlich gibt es nicht oft die Gelegenheit, einem ehemaligen Reality-TV-Star dabei zuzusehen, wie er internationale Konflikte mit der Denktiefe eines Fast-Food-Werbespots erklärt.

Fazit: Politik ist jetzt Kabarett – nur ohne Pointe

Das Treffen endete natürlich ohne echte Ergebnisse. Selenskyj zog unverrichteter Dinge ab, während Trump vermutlich stolz in die Kameras grinste und sich selbst zum „größten Friedensstifter der Weltgeschichte“ erklärte. In Wirklichkeit ist das Einzige, was nach diesem Treffen friedlich bleibt, Putins Lachmuskulatur.

Die Welt schaut fassungslos zu, während Trump weiterhin internationale Beziehungen wie eine defekte Mikrowelle behandelt: laut, ineffektiv und mit einem gefährlichen Funkenflug. Bleibt nur die Frage: Wie lange hält das Ding noch durch, bevor es endgültig explodiert?


Satire-Hinweis:
Dieser Artikel ist satirisch gemeint. Wer hier ernsthafte geopolitische Analysen erwartet, sollte vielleicht lieber die nächste Pressekonferenz von Trump abwarten – die ist oft auch nicht weit davon entfernt. 😉


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1 Kommentar

  1. „Ja leck mich fett, dat kannste dir nich ausdenken! Trump schwätzt also davon, dat die Ukraine ihm mehr Dankbarkeit schuldet? Wat kommt als nächstes? Will er ’n Orden für diplomatische Höchstleistung, weil er mal drei Minuten nich getwittert hat? Der Mann dreht sich seine Realität doch schneller zusammen als ’ne Currywurst aufm Grill!
    Ich sach mal so: Wenn dat hier ’ne Kneipe wär und Trump der Typ, der sich an jedem Tisch ungefragt einmischt, dann hätt der spätestens nachm zweiten Bier ’n Bierdeckel an die Stirn geklatscht gekriegt. Aber klar, der große Deal-Maker regelt dat alles… Wahrscheinlich mit ’nem Rabattcode für den Trump Tower Kiew. Prost Mahlzeit!“

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